Seit 2002 gibt es eine Partnerschaft zwischen der I.P.C.I. und dem „Brasilianischen Zentrum für Entwicklung und Anbau von Kakao“ (CEPLAC). In Rückbesinnung auf traditionelle Methoden wird der gemeinsame Anbau von Wald und Kakao nach einem System namens „cacau-cabruca“ ausgeführt. Dabei spendet das Dach des Waldes lebenswichtigen Schatten für den Kakao. So bekommt der Wald einen ökonomischen Wert für die Farmer vor Ort und eine Reihe von Baumarten, von denen Fernambuk nur eine ist, können über reine Erhaltungsmaßnahmen hinaus geschützt und vermehrt werden.
CEPLAC und I.P.C.I. entwickelten zusammen einen ehrgeizigen 5-Jahres-Plan mit folgenden Hauptelementen:
Es werden nötige Programme zur Erhaltung, Entwicklung und zur Aufklärung eingeführt, um zu verhindern, dass Fernambuk eine bedrohte Pflanzenart wird.
Die Bestände in der freien Natur werden im Rahmen einer aufwendigen Inventur erfasst.

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