In einer Darstellung von Lucas van Leyden “Geigende Bettlerin” von 1524 ist der Bezug an die gebogene Stange aus einheimischem Holz geknotet.

Ein Kopf ist in dieser Zeichnung nicht dargestellt. Vielmehr sind die Haare zu einer Schlaufe gebunden und in einer Kerbe oberhalb einer Verdickung der Stangenspitze eingehängt. Ein Frosch ist an diesem Bogen nicht zu erkennen, bei genauerer Betrachtung sind die Haare jedoch kurz oberhalb des Zeigefingers mit einer Schlaufe an der Stange direkt befestigt. Um die Haare beim Spielen von der Stange entfernt zu halten, ist der Bogen leicht konvex gekrümmt.

 

 

 

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